Zwei neue Schulhäuser eröffnet in Nepal nach schwerem Erdbeben 2020-03-05T10:49:31+00:00

Project Description

Zwei neue Schulhäuser eröffnet in Nepal nach schwerem Erdbeben

Mit sehr viel Freude von allen Seiten wurden im 2017 zwei neue Schulhäuser feierlich in Dhading und Nuwakot eingeweiht. Der neue Betrieb der Grundschulen wurde von den Lehrern und Schülern mit einem Fest gestartet. Zahlreiche Eltern und die Projektleiter vor Ort waren mit dabei. In den beiden neuen Schulhäusern können mehr als 250 Schüler in Dhading und 160 Schüler in Nuwakot unterrichtet werden.

Der Wiederaufbau der beiden Schulen dauerte insgesamt von 2015-2017. Mehrere Tausend Franken an Spenden aus der Schweiz und auch Deutschland ermöglichten die Planung, die Umsetzung und Realisierung dieser Projekte. Dazu arbeiteten all unsere Stiftungsräte vollumfänglich ehrenamtlich.

Viel Energie, Anstrengung, Ausdauer, Koordination waren notwendig um dies zu erreichen. Dabei nahm die direkte und sinnvolle Verteilung der Gelder einen sehr wichtigen Platz ein.

Wie kamen die Spenden zusammen?

Wir verschickten Informationsflyer und sprachen direkt mit sehr vielen Personen aus unserem Umfeld. Dazu planten und führten wir im 2016 eine grössere Gala durch im DAS ZELT.

Das war die Ausganglage

Die Ausgangslage nach den heftigen Erdbeben im Jahr 2015 war prekär und düster. Die Betroffenheit war gross. Sehr viel an Infrastruktur ging damals kaputt in diesem Land. Und Hilfe war bitter nötig. Nepal ist ein sehr unwegsames Land und viele Strassen waren kaputt.

Damals erreichte uns, die BDF, einen Hilferuf von einem unserer Stiftungsräte, welcher zu dieser Zeit in Kathmandu arbeitete. Da er dort viele Kontakte schon hatte, konnte ein kleines Projektteam auf die Beine gestellt werden, das half, relativ unkompliziert die Spendengelder in Materialien zu investieren und sie an den richtigen Ort zu bringen.

Mit einem raschen Sammeln von Spenden in unserem Bekanntenkreis konnten relativ schnell die ersten Beträge eingesetzt werden für Baumaterialbeschaffung sowie Material zur Sicherstellung des Unterrichts. Sodann erfolgte ein erster Überweisungsbetrag an die Projektleiter vor Ort.

Zwei von unseren Stiftungsräten aus der Schweiz reisten auf eigene Kosten im September 2016  nach Nepal, um sich selber einen Augenschein vor Ort zu machen vom Bauprozess. Sie trafen u.a. dieses notdürftig eingerichtete temporäre Klassenzimmer an:

Die abenteuerliche Fahrt zu einem Schulhaus: